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Einen Gewinner oder Verlierer festzusetzen ist nicht das primäre Ziel im Karate-Do. Als Kampfkunst wird Karate-Do zur Entwicklung des eigenen Charakters durch hartes Training genutzt, so dass der Schüler jedes Hindernis überwinden kann, sei es entweder ein physischer Übergriff oder die Konfrontation mit dem eigenen Ego.
Karate-Do ist eine Kunst, durch die man lernt, sich selbst zu verteidigen, ohne Waffen zu gebrauchen. Durch systematisches Training lernt man, alle Körperteile als Waffen in einer Krisensituation zu benutzen.
Die Techniken im Karate-Do sollen immer in dem Grade der Notwendigkeit kontrolliert werden können. Die Essenz der Karatetechniken ist KIME. Mit KIME ist gemeint, dass man offensive und defensive Techniken mit Explosivität und in kurzmöglicher Zeit unter richtiger Atmung ausführt.
Eine Technik, die kein KIME hat, wird nie zu gutem Karate gerechnet werden, egal wie ähnlich sie auch ist. Techniken auf Meisterschaften sind davon ausgenommen.

Karate-Do

Für einen Anfänger, der Karate lernen möchte, ist es wichtig, einen Lehrer zu haben, welcher gleichermaßen Wert auf moralische sowie auf technische Grundlagen legt.
Starke Medikamente sind gefährlich. Gift ist erschreckend.
Die Gefahren von Medikamenten und Gift liegen in ihrer Benutzung. Wenn man diese Dinge jedoch richtig gebraucht, können sie eine große Hilfe sein. Wird Karate-Do falsch angewendet, kann es gefährlich und schmerzhaft sein. Doch kann es bei richtigem Gebrauch eine große Hilfe sein. Wird einem Patienten ein starkes Medikament verschrieben, so wird er auf den richtigen Gebrauch und die richtige Dosis hingewiesen.
Jemand der Karate-Do verstanden hat, wird niemals leicht in eine körperliche Auseinandersetzung gezogen.
Karate sollte nur in der seltenen Situationen der Verteidigung seines eigenen oder eines anderen Lebens angewandt werden.
Solch eine Situation entsteht vielleicht nur einmal im Leben. Dann wird Karate vielleicht genutzt. Oder niemals.
Die Kunst macht keinen Menschen; es ist der Mensch, der die Kunst macht.

 
     
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